Beitragsbild: (c) Mariola Grobelska auf unsplash
Heiße Sommertage gehören mittlerweile auch in Österreich immer häufiger zum Alltag. Besonders sogenannte Hitzewellen nehmen zu. Darunter versteht man ungewöhnlich lange Phasen mit direkt aufeinanderfolgenden heißen Tagen, an denen die Temperaturen tagsüber über 35 °C steigen und auch nachts nicht unter 20 °C sinken.
Für den Körper bedeutet diese anhaltende Hitze eine große Belastung. Deshalb ist es wichtig, auf Warnsignale zu achten und sich bei stark steigenden Temperaturen rechtzeitig zu schützen.
Besonders gefährdet sind Kinder und Ältere
Grundsätzlich kann extreme Hitze jede:n belasten. Besonders leiden Kinder und ältere Menschen darunter. Kinder können ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regulieren wie Erwachsene, und vergessen zudem beim Spielen oft aufs Trinken oder bemerken ein Flüssigkeitsdefizit erst spät.
Ältere Menschen verspüren häufig weniger Durst und ihr Körper reagiert langsamer auf hohe Temperaturen. Zusätzlich können bestimmte Vorerkrankungen oder Medikamente die Hitzebelastung verstärken. Umso wichtiger ist es daher, an heißen Tagen gut auf sich selbst und auf besonders gefährdete Angehörige oder Nachbarn zu achten.
Gut vorbereitet durch heiße Tage und tropische Nächte
Sicher durch den Sommer
Extreme Hitze lässt sich leider nicht vermeiden, ihre Auswirkungen lassen sich aber oft deutlich verringern. Mit ausreichend Flüssigkeit, regelmäßigen Abkühlungsmöglichkeiten und einem bewussten Umgang mit hohen Temperaturen können Sie sich und Ihre Gesundheit wirksam schützen. Achten Sie dabei nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf Menschen in Ihrem Umfeld, die an heißen Tagen besondere Unterstützung benötigen.
Weitere Tipps finden Sie in dieser von BOKU-Student:innen Plakatserie zum Thema Hitze.







